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Rubrik: Specials > i-mode >
i-mode: Japans Knüller
Bei i-mode werden wie bei WAP Daten per Mobilfunk an ein Handy zu übertragen.
Dieser Mobilfunkstandard arbeitet allerdings im Gegensatz zu WAP mit paketorientiert
Daten wie auch schon GPRS/UMTS.
Daraus ergibt sich auch das die Kosten nicht nach Onlinezeit wie bei Wap sondern
nach übertragenene Paketen berechnet wird.

Vorteil:
Man kann ähnlich einer Flaterate immer online sein und dann nur bei Bedarf
Daten empfangen oder versenden und natürlich auch nur dann bezahlen.
Ein weiterer Vorteil ist das i-mode keine eigene Sprache wie WML bei WAP benutzt
sondern cHTML. cHTML ist eine leicht abgespeckte HTML Version. Es ist also kein
großer Umstieg nötig, was den Erfolg von i-mode noch unterstützt.
Zusätzlich lassen sich auch normale HMTL-Internetseiten darstellen soweit
sie natürlich auf das kleine Display passen. Ausserdem lassen sich auf
i-mode Geräten farbige Grafiken und Animationen anzeigen was zB den Erfolg von Handys mit
eingebauter Kamera in Japan erklärt. Auch interaktive
Anwendungen und Spiele sind so besser darzustellen als auf WAP.
Nachteil:
Durch die größeren Webseiten und Grafiken wird mehr Rechenpower in
den Handys benötigt. Auch ein Farbdisplay mit hoher Auflösung sollte
nicht fehlen was diese Art von Handys nicht gerade billig macht.
Zusätzlich benötigt man HSCDS oder GPRS um die Daten schnell zum Handy
zu bringen.
Zukunft:
Der Japanische Netzbetreiber NTT-Docomo hat angekündigt den i-mode-Dienst
auch in anderen Ländern anzubieten. Ob und wo er sich durchsetzt wird sich
zeigen.
Liebe Webseitendiebe: Alle Informationen, Grafiken und das Design hat uns Arbeit gekostet. Deshalb
können wir es euch nicht erlauben einfach diese Webseiten zu kopieren. Wer etwas verwenden will soll
bitte zuerst [nachfragen].
Nokia, Siemens und alle anderen Marken sind ® registrierte Warenzeichen der entsprechenden Firmen.
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